"Lübecker Nachrichten"  05. November 2017



"Herzogtum direkt" 02. November 2017

Windkraftgegner starten zweites Bürgerbegehren in Gudow

Gudow (pm).   Die Gemeinde Gudow steht zum zweiten Mal innerhalb von zwölf Monaten vor der Durchführung eines Bürgerbe­gehrens zum Thema Windenergie. Eine neue Unterschriftensammlung ist kurz vor dem Start, wie seitens der Bürgerinitiative BISS am Donnerstsag (2. November) mitgeteilt wurde.

Den kompletten Artikel gibt's hier:  http://www.herzogtum-direkt.de/article/windkraftgegner-starten-zweites-b%C3%BCrgerbegehren-gudow


"Lübecker Nachrichten" 22. Oktober 2017


Dazu ein Kommentar von Katrin Johansen

Beim Lesen o.g. Artikels frage ich mich doch: Was soll das, wer verzapft so etwas und vor allem, wessen Interessen haben dazu geführt, dass dieser Artikel entstanden ist?

Fakt ist: Es geht anscheinend um einen Bürgerwindpark, wobei die naive Bürgerin, die ich bin, glaubt, dass es sich um eine ganz normale Bürgergemeinschaft handelt, die idealistischerweise ihr persönliches Umfeld mit erneuerbaren Energien autark versorgen möchte, was aber nicht geht, weil angeblich „normalen Bürgern“ das finanzielle Risiko zu hoch ist.

Fakt ist aber leider, dass es sich bei den sogenannten „Bürgern“ um 12 Landwirte und somit Landbesitzer handelt, die also einen „Landbesitzer“- Park gründen, damit sie natürlich aus „Überzeugung“ Ökostrom produzieren. Dann tauchen ja auch für die Dramaturgie des ganzen Machwerks noch die harten Kerle auf, die die Anlagen planen und installieren, echte harte Kerle. Klingt super, wenn nicht tief im Text steht, dass es böse Menschen gibt, die das Ganze nicht so schön finden, aus optischen Gründen und, weil sie Ruhe und Natur finden wollten und das jetzt ja leider vorbei ist. Aber mit denen wurde das Gespräch gesucht, man habe sich arrangiert, ob es gefunden wurde, das Gespräch, erfahren wir nicht. Vergessen werden sollte hier auch nicht, dass die 12 Herren Landwirte ein neues Standbein brauchen, denn mit der Milch läuft es ja nicht so gut und als dann die Betreiberfirmen bei ihnen angeklopft haben und nett gefragt haben, ob sie ein paar Anlagen auf deren Land errichten dürften, es würde ihr Schaden nicht sein, da taten die Herren sich zusammen und gründeten den „Bürgerwindpark“. Laut Verfasser (Herrn Stöcklin) mussten kostspielige Gutachten erstellt werden, aber Herr Stölting, einer der 12 „Bürger“, sagt, dass sie das trotzdem gemacht haben, aus Überzeugung. Klar, sagt jetzt die nicht mehr ganz so naive Leserin dieses Artikels, die nämlich weiß, dass die kostspieligen Gutachten gar nicht von den hier sogenannten „Bürgern“ gezahlt wurden sondern im allgemeinen von den Betreibern, die, ganz nebenbei, den 12 „Bürgern“ 20 Jahre lang jedes Jahr pro Windanlage erkleckliche Tausender auf deren Konten zahlen werden. Da werden die 12 großherzigen Bürgerparkgründer also ordentlich dran verdienen, aber das wird natürlich von Herrn Marcus Stöcklin nicht erwähnt, was natürlich auch eine Methode ist.

Interessant ist auch das Layout des Artikels, denn der oder die Leserin, die den Artikel vielleicht nur überfliegt entdeckt 2 nette Fotos von 2 netten dynamischen mitteljungen Menschen, die für Anwohner gehalten werden könnten, denn es steht ja nicht drunter, was sie sind. Aber, siehe da, die Dame ist die Sprecherin der Landesgeschäftsstelle des Bundesverbandes der Windindustrie und der passende Herr dazu ist der Ingenieur der Betreiberfirma. Schlauerweise hat der Herr Stöcklin, also der Verfasser dieses Artikels, keine echten Bürger gefragt, das wäre ja auch unpassend gewesen und hätte diejenigen, die verstärktes Interesse an diesem Artikel haben, bestimmt derbe vor den Kopf gestoßen. Angeblich findet ja die Mehrheit der Deutschen das Ganze super, wobei wir zum nächsten Punkt kommen: „Windkraft hat ein gutes Image“, denn dieser kleine Artikel zeichnet sich durch eine Verzerrung der Fakten aus, dass mir schaudert. Der Verfasser scheint hier über Windkraft zu schreiben, mischt aber andere Dinge nach Gutdünken hinein, wenn es passt: Angeblich sind 65% der Umfrageteilnehmer Anlagen in ihrem Wohnumfeld positiv gegenüber eingestellt, und die Zustimmung steigt angeblich, sobald die Menschen Erfahrung mit entsprechenden Anlagen hätten, nämlich 72% aller Befragten stimmen Solarparks im Wohnumfeld zu. Was bitte haben Solarparks mit Windparks zu tun? Was hat das dort zu suchen? Liegt es vielleicht daran, dass der Verfasser hier doch gemerkt hat, dass die Zahlen nicht so super sind und er dann lieber andere genommen hat, nach dem Motto: Egal, Hauptsache die Zahlen kommen an, Logik muss nicht sein, hier sollen ohnehin nur die Interessen einer bestimmten Klientel bedient werden, Fakten sind Nebensache, wenn es um die „gute“ Sache geht.

Blöderweise steht dieser Artikel nicht im Lobbyblatt der deutschen Windindustrie sondern in einer Tageszeitung. Es steht auch nicht als Anmerkung darüber: Achtung, dies ist ein Werbeartikel, sondern die LN tischt mir einen Artikel auf, der keiner ist, da hier ausschließlich Werbung für den weiteren Ausbau der Windanlagen gemacht wird, dies auch noch gratis, kritiklos Aussagen der Lobby übernommen werden und Keinerlei ausgewogene Berichterstattung erkennbar ist.   KJ


"Lübecker Nachrichten" 15. August 2017


"Lübecker Nachrichten" 09. August 2017


"Lübecker Nachrichten" 29. Juni 2017

Die "LN" titelte mit der unten aufgeführten Schlagzeile. Die Inhalte und Aussagen Günthers sind auf dieser Homepage ausreichend beschrieben und nachzulesen.


Ein sehr inressierter Mitstreiter aus Sandesneben entdeckte auf derselben Titelseite das folgende Zitat:

Wir rätseln nun, ob das Zitat rein zufällig abgedruckt wurde, oder ob sich die Redaktion anlässlich Günthers Vereidigung etwas dabei gedacht hat.


"Lübecker Nachrichten" 28.Juni 2017


"Markt" 29. April 2017

Hierzu die passende Antwort Katrin Johansens:

Btte noch mehr Augenmaß

Herr Lau lebt in Groß Grönau, ein hübsches Fleckchen Erde. Sein Wohnort unterscheidet sich von dem Herrn Soecknicks in Walksfelde dadurch, dass Menschen mit Augenmaß hier dafür gesorgt haben, dass das Weltkulturerbe Lübeck in einem gewissen Radius komplett und in einem weiteren Bereich in den relevanten Blickachsen von Windanlagen freizuhalten ist, damit dieses hübsche Fleckchen Erde auch weiterhin die Augen der Betrachter uneingeschränkt erfreuen kann und nicht zuletzt den Werbeetat der Stadt Lübeck, die sich mit dem Titel „Weltkulturerbe“ schmückt. Herr Lau kann sich also, in diesem Radius lebend, auch weiterhin an dem Ausblick auf Lübeck ungestört erfreuen.

Herr Soecknick lebt in einer Gemeinde, die nicht das Glück hat, im Radius eines Weltkulturerbes zu leben. Die Landesregierung hat Abwägungsflächen für Windanlagen im ganzen Land ausgewiesen und bittet jetzt die Bürgerinnen und Bürger, ihr mögliche Planungsfehler bei der Auswahl dieser Flächen im Rahmen einer Onlinebeteiligung mitzuteilen. Gerade bei den Denkmälern in unserem Land, die nicht das Glück haben, Weltkulturerbe zu sein, unterlaufen der Landesplanungsbehörde häufig Fehler, weil die unteren Denkmalschutzbehörden kein Mitspracherecht mehr haben und gerade kleinere Ortschaften hier in Schleswig-Holstein häufig über (für sie) bedeutende Denkmäler verfügen, deren Blickachsen und Fernwirkung auch in den Kriterien der Landesregierung als schützenswert gelten. Die Landesplanungsbehörde hat, wie gesagt, ausdrücklich darum gebeten, dass hier Hilfestellungen aus der Bevölkerung kommen, da sie diese Aufgabe nicht allein bewerkstelligen und die Gegebenheiten vor Ort nicht kennen kann.

In Zukunft also, lieber Herr Lau: Bitte etwas mehr Augenmaß in der Argumentation, denn auch aus einer privilegierten Situation heraus sollte über den eigenen Tellerrand, in Ihrem Fall über den geschützten Blickachsenradius um die Hansestadt Lübeck, hinausgeschaut werden.

"Markt" 22. April 2017

"Lübecker Nachrichten" 04. April 2017

"Lübecker Nachrichten" 31. März 2017



"Markt" 18. März 2017


"Markt" 15. März 2017



"Lübecker Nachrichten" 05. März 2017





"Lübecker Nachrichten" 24. Februar 2017



"Lübecker Nachrichten" 24. Februar 2017



"Lübecker Nachrichten" 08. Februar 2017



"Lübecker Nachrichten" 29. Januar 2017


"Lübecker Nachrichten" 04. Februar 2017



"Lübecker Nachrichten" 20. Januar 2017



"Lübecker Nachrichten" 06. Januar 2017

Dazu zwei Leserbriefe:

Von Katrin Johansen
LeserbriefLN-Artikel 6-1-17.pdf (32.19KB)
Von Katrin Johansen
LeserbriefLN-Artikel 6-1-17.pdf (32.19KB)
Von Wolfgang Tempel
Leserbrief zum Artikel D Günther.pdf (25.28KB)
Von Wolfgang Tempel
Leserbrief zum Artikel D Günther.pdf (25.28KB)


"Lübecker Nachrichten" 03. Januar 2017



"Markt" 04. Januar 2017


"Markt" 24. Dezember 2016



"Markt" 24. Dezember 2016

Katrin Johansens Kommentar zu Äußerungen der SPD-Kreisvorsitzenden



"Lübecker Nachrichten" 21. Dezember 2016


"Herzogtum direkt" 20. Dezember 2016

http://www.herzogtum-direkt.de/article/windkraft-landtagsabgeordneter-uli-k%C3%B6nig-von-den-piraten-informiert-sich-vor-ort


"Lübecker Nachrichten" 18. Dezember 2016


"Herzogtum direkt" 12. Dezember 2016

http://www.herzogtum-direkt.de/article/spd-die-regionalpl%C3%A4ne-wind-geben-klarheit

Dazu ein Kommentar von Katrin Johansen aus Berkenthin:

Frage an die SPD Kreisvorsitzende: An welcher Stelle geben die Pläne Klarheit? Auch vor diesen vorläufigen Plänen konnte jeder Interessierte die Pläne im Internet einsehen und den Kriterienkatalog, der Grundlage der Ermittlung ist, selber bewerten, was viele Bürgerinnen und Bürger auch gründlich getan haben. Danach, im Text, sagen Sie, Frau Wille: Die Entwürfe sind nicht rechtsverbindlich. Also keine endgültige Entscheidung, wo gebaut wird und wo nicht. Ein umfangreiches Beteiligungsverfahren schließt sich nunmehr an“. Wo ist dort bitte die Klarheit, die ich so vermisse?

Daraus schließe ich: In grauer Zukunft, zufälligerweise NACH der Landtagswahl, wird sich zeigen, wie denn die Beteiligung der Bürger, Betreiber und Landeigentümer sich auf die Flächen auswirkt. Die Landesregierung hat sich schlauerweise mit diesen Karten und dem Beteiligungstool soviel Zeit gelassen, dass alles Weitere erst nach der Landtagswahl zur Sprache kommt.

Meine Meinung dazu: Hier ist Nichts klar, die Landesregierung kann nach dieser Phase die Kriterien nach Gutdünken verändern, wenn ihr angestrebtes Ziel nicht erreicht wird.

Zu Herrn Gunar Schlage kann ich nur sagen: Auch bisher war ein breit angelegter und ernsthafter Dialog mit den Bürgern möglich und das wäre bisher auch richtig und gut gewesen, ist aber seitens der Landesregierung ernsthaft nicht passiert, dort wurden ausschließlich MONOLOGE geführt. Wie sagte doch Herr Albig vor einigen Wochen: zu manchen Dingen müsse man die Bürger eben zwingen. Das nennt die Regierung Dialog?

Leute, Leute, Ihr müsst Euch klarer positionieren und Aussagen treffen, die wirklich klar sind sonst nimmt Euch niemand ernst. Ihr wollt gewählt werden und wenn Ihr das wollt, dann haut mal die

Hacken in den Teer und lernt Stellung zu beziehen: Wo steht Ihr denn wirklich? Wo wollt Ihr hin und wen nehmt Ihr mit? Ich werde in den nächsten Monaten sehr viel fragen, weil ich wissen will, wen ich wählen kann, ohne hinterher nicht mehr in den Spiegel schauen zu können. Denn, glaubt mir, das Wählen lasse ich mir nicht vermiesen.

"Markt" 10. Dezember 2016



"Lübecker Nachrichten" 09. Dezember 2016



"Lübecker Nachrichten" 06. Dezember 2016




"Lübecker Nachrichten" 27. November 2016


"Lübecker Nachrichten" 27. November 2016


"Lübecker Nachrichten" 01. November 2016


"Herzogtum direkt" 31. Oktober 2016

http://www.herzogtum-direkt.de/article/rund-230-menschen-demonstrieren-gegen-den-windkraft


"Markt" 22. Oktober 2016



"Herzogtum direkt" 16. Oktober 2016

http://www.herzogtum-direkt.de/article/eindeutiges-votum-k%C3%BChsens-gegen-windr%C3%A4der


"Lübecker Nachrichten" 15. Oktober 2016

"Lübecker Nachrichten" 18. Oktober 2016

Anmerkung: Herr Prüsmann hat mehrfach auf die Kritik der anwesenden rund 100 Zuhöher reagiert und versichert, dass er die Kühsener Bürger zukünftig besser informieren will. Deshalb sind seine Ausführungen gegenüber den "Lübecker Nachrichten" für  viele nicht nachvollziehbar.  WT


"Herzogtum direkt" 17. September 2016

http://www.herzogtum-direkt.de/article/kehrsener-setzen-protestzeichen-gegen-windkraftanlagen


"Lübecker Nachrichten" 17. September 2016


"Lübecker Nachrichten" 09. September 2016


"Markt" 20. August 2016


"Markt" 20. August 2016


"Lübecker Nachrichten" 17. August 2016


"Hamburger Abendblatt" 07. August 2016


"Lübecker Nachrichten" 07. August 2016



"Lübecker Nachrichten" 04. August 2016

"Lübecker Nachrichten" 31. Juli 2016



"Markt" 09. Juli 2016


"Lübecker Nachrichten" 26. Juni 2016



"Lübecker Nachrichten" 08. Juni 2016


 


"Herzogtum direkt" 07. Juni 2016

   http://www.herzogtum-direkt.de/article/leserbrief-podiumsdiskussion-zu-windkraftanlagen-duvensee


"Lübecker Nachrichten" 04. Juni 2016



"Lübecker Nachrichten" 01. Juni 2016


"Lübecker Nachrichten" 28. Mai 2016

Steinburg droht eine WKA-Umzingelung ungeheuren Ausmaßes. Deshalb werden sich die Bürger mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln wehren.

"Herzogtum direkt" 27. Mai 2016

CDU im Herzogtum Lauenburg fordert die Wiedereinführung der Kommunalisierung der Regionalplanung

http://www.herzogtum-direkt.de/article/windkraftanlagen-cdu-herzogtum-lauenburg-fordert-die-wiedereinf%C3%BChrung-der-kommunalisierung-d

Der Wahlkampf naht auf leisen Sohlen...


"Lübecker Nachrichten" 12. Mai 2016



"Herzogtum direkt" 02. Mai 2016

Ausweisung von Windkraftanlagen im Kreis Herzogtum Lauenburg

http://www.herzogtum-direkt.de/article/ausweisung-von-windkraftanlagen-im-kreis-herzogtum-lauenburg

"Lübecker Nachrichten" 28. April 2016


"Lübecker Nachrichten" 26. April 2016

 

"Lübecker Nachrichten" 26. April 2016




"Lübecker Nachrichten" 19. April 2016                           

Das gesamte Plenum hat Herrn Tormählens Aussage gehört, dass die Angaben aus der Zuhörerschaft über die Unwissenheit im LLUR, die FFH-Vogelschutzgebiete betreffend, nicht sein können, also falsch sind. Dazu gab es einige Unmutsäußerungen vom Publikum. Weiterhin gab es lautstarke Kommentare zu einigen ignoranten Äußerungen der Veranstalter. Wenn Herr Tormählen das als Gejohle und Pöbelei hinstellt, so ist es wohl sein subjektives Empfinden, was ihm auch zugestanden sei. Alle Anderen empfanden die Atmosphäre der Veranstaltung zu dem mit vielen Emotionen behafteten Thema Windenergie als sehr sachlich.   WT


"Lübecker Nachrichten" 16. April 2016


"Lübecker Nachrichten" 13. April 2016


"Markt" 30. März 2016


"Herzogtum direkt" 21. März 2016

http://www.herzogtum-direkt.de/article/gespr%C3%A4chsrunde-der-spd-berkenthin-zum-thema-windenergie


"Markt" 09. März 2016

















"Lübecker Nachrichten" 26. Februar 2016


"Herzogtum direkt" 18.Januar 2016

http://www.herzogtum-direkt.de/article/thema-windkraft-vertreter-von-b%C3%BCrgerinitiativen-diskutierten-mit-nina-scheer

"Herzogtum direkt" 30. Dezember 2015

http://www.herzogtum-direkt.de/article/leserbrief-windenergie-schleswig-holstein-teilfortschreibung-der-regionalpl%C3%A4ne


"Lübecker Nachrichten" 21. November 2015

                                  

Ein Vorbild

für das Amt

Sandesneben-Nusse (?)

















"Lübecker Nachrichten" 9. Oktober 2015













"Herzogtum direkt" 7. Oktober 2015

http://www.herzogtum-direkt.de/article/b%C3%BCrgerinitiative-unsere-d%C3%B6rfer-gegen-wka-gegr%C3%BCndet

 

"Markt" 3. Oktober 2015